Madagaskar – Die Pirateninsel

Liebe Freunde, es ist eine unverzeihlich lange Zeit vergangen, seit ich über meine weitere Reise berichtet habe und wie die meisten von Euch wissen, bin ich auch schon lange wieder in Deutschland. Dennoch habe ich nicht vor die letzten zwei Etappen meiner Reise unter den Teppich zu kehren. Und auch wenn es nicht mehr aktuell ist, möchte ich sie nicht nur für Euch, sondern auch für mich selbst gerne in den nächsten Wochen nochmal in Worte und Bilder fassen.

Gehen wir zurück auf die Kama. November 2019.


Wir laaahaagen vor Madagaskaaaaar……und hatten die Peeheeest an Booooord! Im Kessel da faulte das Wasseeeeeer, und täglich ging einer über Booooooord!!!

Madagaskar…Ich kenne persönlich niemanden, der dort schon einmal war. Das Lied von eben, lerne ich auch jetzt erst kennen, da wir uns im Anmarsch befinden. Selbst den Kinderfilm mit den Ausbrechern aus dem Zoo habe ich noch nicht gesehen. Der Name klingt wohl in meinen Ohren, klingt nach positiven Abenteuern und guter Laune. Er klingt unberührt und wild. Ich freue mich mega auf dieses Land und das sind immer die besten Voraussetzungen, um auch positive Erfahrungen zu sammeln. Auch Andis freudige Aufregung steckt mich an. Er interessiert sich nicht nur für Wikinger, sondern auch für Piraten und obwohl ich ihn noch nie zuvor ein Buch habe lesen sehen, steckte er jetzt seit Tagen mit seiner großen Nase in einem Buch über die Geschichte der Piraten. Es gibt noch Zeichen und Wunder….

Wir steuern an einem Samstagmittag aus Ost-Südost auf Sainte Marie zu. Hier war im 17. und 18. Jahrhundert einer der wichtigsten Piratenstützpunkte des indischen Ozeans. Die Küste ist nun schon wenige Hundert Meter entfernt und wir sehen unsere ersten Madagassen – zwei Fischer in einem selbstgebauten Auslegerboot. Ich sage noch zu Andi, „wenn die hier fischen, dann haben wir bestimmt auch gleich einen Biss….“ und schon schnurrte unsere Leine. Juhuuuuu. Andi verdreht die Augen. So kurz vor der Ankunft will er sich nicht noch um einen Fisch kümmern. Also springe ich nach hinten und übernehme den Job. Es ist ein recht großer schlanker Fisch. Ich kenne ihn nicht, aber er wird schon schmecken und wir können davon was verschenken und uns damit gleich neue Freunde machen. Das ist immer ein guter Start.

Wie immer dauert es eh noch eine halbe Ewigkeit ehe wir tatsächlich ankommen. Die letzten Meilen, selbst wenn man schon an der Küste ist, sind zäh wie Kaugummi. Es dämmert sogar schon, als wir in unsere Zielbucht steuern und dort 4-5 andere Boote vorfinden, allerdings keinen Menschen sehen. Das Wasser ist flach und es dauert einige Runden ehe Andi mit unserem Anker zufrieden ist. Unser Nachbar ist gar nicht mal so weit weg und so richtig gut finde ich das nicht. Ich habe dann immer Sorge, dass sich die Schiffe in die Quere kommen.

Meine ersten Eindrücke von Sainte Marie

So, jetzt erstmal ein Ankerbier. Wir durchlaufen unsere rituelle Ankommensroutine: zu aller erst ein Drink. Dabei das Logbuch ausfüllen. Beim Trinken die Umgebung mit den Augen verschlingen. Die Stimmung aufsaugen und die Eindrucke verarbeiten. Ahs und Ohs. Nach dieser kurzen Pause wird noch schnell das Deck aufgeräumt, die Technik verstaut…Dann, je nach Tageszeit und Wochentag müssen wir uns um die Formalitäten kümmern. Heute ist es schon fast dunkel – und Samstag – somit heißt es zum Glück: auf die Couch, Chillen, Essen und früh ins nicht mehr schaukelnde Bett… Das ist mein Lieblingspart und wenn ich selbst Kapitän wäre, würde ich meine Ankunft grundsätzlich so planen, dass ich erst Samstag Abend ankomme und mich erst Montag früh um diesen ganzen Kladderadatsch kümmern muss.

Wir ziehen uns noch drei Folgen Wilsberg rein – meine Augen sind den Bildschirm nicht mehr gewohnt und sind schon nach der ersten Folge ausgetrocknet und rot. Müde.
Das Bett ist ein Traum und es dauert nur Sekunden und ich bin weg.

Gefühlt habe ich gerade erst die Augen zu gemacht, da werde ich von einem hässlichen Poltern wach und das Boot wird erschüttert. Scheiße, unser Anker hat nicht gehalten! Wir müssen den Nachbarn gerammt haben! Ich bin in Sekunden draußen und blicke Richtung Heck. Ob ich dabei irgendwas rufe, weiß ich gar nicht mehr. Es ist dunkel, aber die Stadtlichter erhellen die Nacht. Ich bin verwirrt. Der Nachbar ist immer noch einige Meter neben uns. Ich drehe mich um und schaue nach vorne. Es ist zwar still, aber da ist ein Segler, etwa die gleiche Größe wie wir, seine Schnauze steckt in unserer Schnauze und an Bord wir wild aber leise manövriert, als könnten sie sich lautlos davon machen und niemand würde etwas mitbekommen, wenn sie nur still genug seien. Ich renne an Deck und nach vorne, da hat er sich schon frei gemacht und gleitet leise tuckernd an uns vorbei und weiter. Als ich dem Mann am Steuer ins Gesicht schaue, er ist nur zwei bis drei Meter von mir weg, hebt er entschuldigend die Hand und stottert eine leise französische Entschuldigung, schräg hinter ihm ein weiteres Gesicht. Ich glaube zu erkennen, dass die Frontscheiben seines geschlossenen Cockpits mit Brettern vernagelt sind.

Ich bin noch ganz benommen und habe noch nicht ganz kapiert, was gerade los war oder ist und drehe mich mechanisch ihm nach, wie er in der Nacht verschwindet und sehe, wie Andi inzwischen auch an Deck ist. Zusammen checken wir das Wichtigste: Ist das Boot dicht? Einer von innen, einer von außen. Dann beide wieder oben, die Fragen gehen ganz durcheinander. Es ist inzwischen klar, dass WIR gerammt wurden und nicht umgekehrt, aber ein Leck erkennen wir nicht. Den Rest des Schadens müssen wir morgen bei Tag anschauen. An Schlafen ist jetzt aber erst mal nicht zu denken und wir sitzen noch eine Weile zusammen und sprechen über den Zusammenstoß und die Dummheit der anderen. Es fühlt sich falsch an, dass es für sie mit einer gehobenen Hand und einer mühevoll gestotterten Entschuldigung getan ist. Mal sehen, was der nächste Tag so bringt. Es würde sich eigentlich gehören, dass der andere Segler bei erster Gelegenheit sein Dinghi ins Wasser setzt und zu uns rüber kommt, um sich nach dem Schaden zu erkunden und sich vernünftig zu entschuldigen.

Am nächsten Morgen warten wir vergeblich. Die Yacht, die uns gerammt hat, liegt ohne Lebenszeichen am anderen Ende der Bucht hinter den anderen Yachten. Durch das Fernglas betrachtet sieht es aus wie ein ziemlich abgeranztes Alu-Boot. Die Kirchen läuten und wir sehen wie weiße Punkte am Ufer gemütlich zur Kirche schlendern und 1,5 Stunden später wie Perlen an einer Kette zurück in die ruhige Stadt. Es ist inzwischen fast schon Mittag, wir haben schon längst gefrühstückt und nach dem Rechten geschaut, aber bei den anderen Booten herrscht Totenstille. Unser fetter Bugspriet, eine dicker Edelstahlbügel vorn am Schiff, hat wohl das Schlimmste verhindert. Nur rechts vorne ist ein länglicher Kratzer im Lack, sonst nichts. Der Franzose muss beinahe frontal auf uns gefahren sein, unser Bugspriet hat ihn dann zur Seite gezwungen. Wenn er auch nur einen geringfügig anderen Winkel gehabt hätte, wäre er in unsere Bordwand gestoßen und das hätte mit Sicherheit ein Loch gegeben. Aber wie es dazu kommen konnte, macht uns fassungslos. Es war hell genug in der Nacht, sowohl durch den Mond, als auch durch die Stadtlichter, um die ankernden Schiffe in der Bucht zu erkennen. Na ja, außer man verbrettert sein Cockpit. Und wer so spät in der Nacht in eine Bucht einfährt, geht normalerweise auf Nummer sicher. Man hat ja auch keine Eile, das Wetter war gut. Sein Begleiter hätte vorne am Bug Ausschau halten können. Und selbst ankernde Schiffe sind auf dem Bildschirm zu erkennen. Fast jeder hat diese Technik heute. Das Geschehene zeugte eher von grober Lässigkeit oder Unachtsamkeit, in jedem Fall von schlechter Seemannschaft. Und von einem zugenagelten Cockpit.

Als die Sonne schon am Zenith stand, ein paar Lebenszeichen gab es inzwischen bei den anderen, aber keine Anzeichen von Aktionismus, waren wir es, die das Dinghi ins Wasser ließen und uns vom Boot begaben. Bei unserem direkten Nachbarn war niemand, dahinter das Schiff war das größte in der Bucht, und schräg dahinter unser Rambo. Als wir längsseits an ihn heranfuhren, wirkte der Skipper beinahe überrascht, dass wir ihn aufsuchten, aber er wusste ganz genau wer wir waren. Es war enttäuschend, dass er sich nicht mal die Mühe gab zerknirscht zu wirken. Andi sagte schließlich, „ein paar Flaschen französischer Rotwein wären doch schön…“ „Achso, ja, hhmm, stimmt, nur…davon haben wir keine an Bord.“

Genau. Ein Franzose ohne Rotwein an Bord.

Und bei Tag sah ich nun, dass in der Tat sein Cockpit so dermaßen verrammelt war, denn Scheiben hatte es keine mehr, dass er nur seitlich rausschauen konnte. Umso verantwortungsloser sein Verhalten. Dieses Dreiergespann (es gab noch einen Dritten an Bord) hatte allen Anschein nach mit dem Schiff schon so einiges erlebt. Es war ein richtiges Kraut und Rübenboot. Schade, unter anderen Umständen hätten die uns wahrscheinlich gut gefallen. Aber hier war nichts zu machen. Zum Glück war ja nichts passiert.

Rambo hat uns in der Nacht gerammt.

Wir fuhren an Land und schlenderten durch die leeren Gassen. Hier und da liefen ein paar Kinder herum. Man beachtete uns gar nicht. Wir suchten schon mal die ganzen Behörden auf, bei denen wir uns zu melden hatten, aber sie waren natürlich zu. Offiziell durften wir uns auch noch gar nicht weiter hier bewegen, schließlich waren wir ja noch gar nicht „da“. Wir machten also nur eine kleine Runde, es war eh sonntägliche Leere und so begaben wir uns am frühen Abend wieder auf die Kama.

Ein friedliches Fleckchen dieses Sainte Marie.

Am Montag ging es dann erst richtig los. Wir wurden beim Pässestempeln vom Polizeikommandanten zum Polizistenball eingeladen, erkundeten die kleine „Stadt“ (Ambodifototra), fanden eine Kneipe in der es ganz viel Rum gab, ein paar geeignete Supermärkte für unsere Proviantierung, eine gut besuchte Bäckerei, in der es sogar französische Baguettes und Croissants gab. Überhaupt wurde hier irgendwie unerwarteterweise Französisch, oder zumindest so eine Art, gesprochen. Und über allem thronte auf dem Berg das große Fort, das man schon von weitem sehen konnte. Dort hatten sich unter Anderem die Piraten damals einquartiert.

Auf Sainte Marie verbrachten wir eine Woche. Das war mehr, als an anderen Orten unserer Route und lag zum einen daran, dass wir uns wegen unseres Interesses an der Piratengeschichte so auf diese Insel gefreut hatten, aber zum anderen auch daran, dass die Erwartungen durchaus auch erfüllt wurden und es uns dort gefiel. Die Inselstimmung war gut, nette unaufdringliche Leute, neue Bekanntschaften, coole Ruinen und die Möglichkeit die Geschichte zu „sehen“ – einfach eine schöne Atmosphäre.

Neben unserer Ankerbucht gab es eine künstlich durch einen Erdwall abgetrennte Lagune und dort hatten sich in der Vergangenheit die Piratenschiffe versteckt. Dort liegen bis heute in tauchbarer Tiefe mindestens zwei Wracks, aber wir hatten keine Gelegenheit sie zu besuchen. Stattdessen besuchten wir das Fort, das heute vom Militär genutzt wird, wie wir feststellten, als wir unbedarft die Straße hochliefen (der französische Rambo war nach einem Tag wieder verschwunden, hatte uns aber noch eine Weinflasche vorbei gebracht, allerdings keine Französische, haha. Das schlechte Gewissen hatte wohl doch noch gesiegt). Ein freundlicher Offizier gab uns jedoch dennoch eine Führung. Teile der Anlage lagen als Ruine völlig zerstört und eingefallen da, andere Räume dienten mit spärlicher Möblierung noch als Büro oder Aufenthaltsraum. Noch ganz gut erhalten war das ehemalige Gefängnis. Aber es wird nicht genutzt ^^

Schräg gegenüber des Forts, auf der anderen Seite der inneren Lagune, befindet sich ein Piratenfriedhof, dessen Gräber mit Totenkopf und gekreuzten Knochen markiert sind, so wie man das aus den Kinofilmen kennt. Wir sahen sogar das Grab von einer Piratin, einer Kapitänin. Bei den Piraten, so heißt es, wurden alle gleich behandelt und wichtige Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen und Regeln und Strafen festgelegt. Kapitän war, wer gewählt wurde und wie die Beute verteilt wurde, wurde im Vorfeld gemeinschaftlich festgelegt. Oft wurde die Beute auf folgende Weise verteilt: der Kapitän die Hälfte und die Mannschaft zu gleichen Anteilen die andere Hälfte unabhängig von Rang, Geschlecht und Herkunft. Es ist daher kein Wunder, dass zu der damaligen Zeit (17-18 Jhd.), dem sogenannten Goldenen Zeitalter der Piraterie, in der in Europa noch eine starke Klassengesellschaft herrschte und es für nicht adelige Menschen beinahe unmöglich war aufzusteigen, einige Kapitäne und Mannschaften ihren Auftraggebern den Rücken kehrten, um sich stattdessen als Piraten zu verdienen. Zunächst fand dieser Wandel mit Kaperbriefen, vor allem in der Karibik statt. Doch einmal auf den Geschmack gekommen, war es dann wohl doch reizvoller den Gewinn noch nicht mal an die eigene Krone abzugeben sondern selbst zu behalten und nicht zuletzt der Wunsch nach einer klassenlosen und egalitären Behandlung mit faireren Bedingungen.

Auf diese Art und Weise kamen einige Seeleute und Handelsleute mit guten Führungsqualitäten und strategischen Stärken zu viel Reichtum als Piraten und bauten sogar einen reges und lukratives Handelsnetzwerk aus. Andere hatten dafür ein recht kurzes Leben, denn gerade weil sie das gängige Herrschaftssystem in Frage stellten, wurden sie aufs Bitterste verfolgt und geächtet.

Mit unseren neuen Freunden Kantu, Manu und Basti.
Oft zu sehen entlang der Straßen, Schattenplätze zum Ausruhen

Auf den Spuren der Piraten lernten wir Manu kennen. Er ist Ende 20 und ist während seiner Reisen durch die Welt auf Madagaskar hängen geblieben. Er ist inzwischen mit eine Malagassi verheiratet und lebt auf Sainte Marie. Sie hatten gerade Besuch von einem deutschen Schulfreund und zu fünft unternahmen wir hier und da etwas Gemeinsames. Über die zwei erfahren wir natürlich auch etwas mehr über das heutige Leben auf Sainte Marie, das im Vergleich zu der Piratenzeit äußerst friedlich und langweilig wirkt, haha.

Leider ist es schon wieder an der Zeit Abschied zu nehmen und wir segeln in 3 oder 4 Tagestörns zunächst mit Leicht- später mit Starkwind (zum ersten Mal erlebe ich die Sturmfock!) ums Nordkap Madagaskars rüber nach Nosy Bé. Das ist wieder eine kleine vorgelagerte Insel, wo wir den letzten Stopp in „Hell Ville“ machen möchten, ehe wir nach Südafrika segeln. Na hoffentlich ist der Name nicht Programm :-S

Hell Ville, hoffentlich ist der Name nicht Programm…

Die Etappe nach Südafrika will gut geplant werden, denn es sind heikle Gewässer. Da wir aus zeitlichen Gründen keine weiteren Stopps in Sansibar oder Mosambik machen werden, stehen uns etwa 14 Tage auf See bevor, die entweder von Flauten oder von Starkwinden und Strömungen geprägt sein werden. Andi steckt stundenlang in seinen Büchern, Seekarten und Ratgebern, um die beste Entscheidung treffen zu können. Da unsere Abreise gut getaktet sein will, haben wir noch ein paar Tage in Hell Ville in denen wir abermals ein wenig unsere Landeskenntnisse erweitern dürfen. Unter anderem bestehe ich darauf die knutschigen, flauschigen Lemure zu besuchen und wenn möglich einen Baobab Baum (die allerdings auf dem Malagassischen Festland viel verbreiteter sind, als hier auf den Nebeninseln). Unser lokaler Guide, den wir am ersten Tag am Hafen kennenlernen, als wir uns bei den Behörden einfinden, bringt uns tagsüber zu den natürlichen Attraktionen und abends zu den urbanen ^^ Zu meinem großen Entzücken sehe ich nicht nur die Lemuren, ich werde sogar von einem beklettert, dem ich ein paar Nüsschen füttere. Miri in looove!!!!

Abends hänge ich dann sehr viel weniger in love meistens auf der Kama ab, froh darüber, dass die beiden Herren sich alleine durch die Kneipen räubern und ich mich in Ruhe auf der Kama ganz und gar in meine Trennungsmoods hineingrooven kann, ohne eine Spaßbremse zu sein. Meine Trennung, die ich auf Mauritius ausgesprochen habe, wurde entweder nicht als solche begriffen, oder noch nicht akzeptiert und wir sind mit dem Drama noch nicht ganz durch. Die Abendstunden am Ankerplatz sind daher mein Tempel.

Ein Heiligtum der Insel Nosy Bé

Irgendwann ist es soweit und wir reisen auch aus Madagaskar wieder ab. Ich muss sagen, dass die Unruhe in meiner Gefühlswelt und die recht kurze Zeit auf den Inseln dazu geführt hat, dass ich dieses Land nochmal sehen will, ich habe das Gefühl es nicht ausreichend erforscht zu haben bzw. nicht ganz da gewesen zu sein. Mir bleiben die freundlichen, weichen und unaufgeregten Malagassen in schöner Erinnerung. Mit Sicherheit wird Madagaskar, oder Teile davon, in den kommenden Jahrzehnten vom „Geheimtipp“ zum Magneten avancieren und ich fände es schön, es nochmal zu bereisen, bevor es seinen ganz eigenen Charakter zugunsten einer abgewaschenen Touristenmaske verliert.

No Images found.

6 Gedanken zu „Madagaskar – Die Pirateninsel“

    1. Diiieetmaar, jaaaa, isch weiß……tut mir Leid ^^ ich sehe gerade, dass die Bilder nicht so toll angezeigt werden, das verbessere ich noch! Viel Freude beim Lesen!

Antworte auf den Kommentar von mivo Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.